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  • Gesche Roestel

24.12.2020 - 31.12.2020

Warum geht dieser Blog nun also doch plötzlich weiter? Wir haben aktuell den 11.10.2022 und ich möchte aufzeigen was bisher geschah und leider immer noch geschieht. Ich frage mich ob es machtbesessene Menschen sind (die beim Jugendamt arbeiten), denen es Freude macht, anderen Menschen finanziell und psychisch massiv zu schaden, oder ob diese Menschen allen Ernstes denken, dass sie irgendjemand (zuallerletzt den Kindern) tatsächlich eine Hilfe sind? Insofern möchte ich rekonstruieren, was seit der Rückkehr meiner Tochter zu mir alles ablief.

Ich durfte meine Tochter am 23.12.2020 aus dem Kinderheim Tüllinger Höhe abholen. Mein Auto war vollgeladen, ich musste einige Papiere unterschreiben und dann ging es nach Hause. Dort wurde erst mal kräftig aussortiert, was alles in den Müll wanderte. Kleider aus dem Kleiderkreisel die entweder zu klein oder zu groß waren. Dann sind wir den Kleiderschrank daheim durchgegangen und ich war entsetzt das mein 1,34m großes Kind locker in die Kleidergröße 122 reinpasste. Spindeldürr. Ich habe unten die Rezensionen eingefügt, wer auf deren Internetseite geht, wird bemerken, dass sich viele der 5 Sterne ausschließlich auf die Aussichtsplattform beziehen und nicht auf das Heim. Neu gibt es seit diesem Jahr 3 positive, bei denen ich mir denke, das diese fake sind. Meine Rezension steht noch aus, die hebe ich mir noch etwas auf, doch sie wird mit Sicherheit vollumfänglich.

Wir feierten ein wunderschönes Weihnachten, bei welchem zu unserer großen Überraschung Adelar gegen 15 Uhr auftauchte, der nicht sagen konnte, wie lange er bleiben durfte (ca 2 h) und den wir somit um 17 Uhr heimschickten. Am nächsten Tag stand er bereits um 10 Uhr wieder vor der Tür und wir machten zusammen einen Ausflug zum Stall, bei welchem beide Kinder die Gelegenheit bekamen, auf 2 Ponys reiten zu dürfen. Danach erschien Adelar nicht mehr. Fenja schien Abends nicht zur Ruhe zu kommen und erzählte mir von so vielen Kindern, die ich bitte aus den Kinderheimen retten solle. Sie versuchte mir Namen und Gegebenheiten mitzuteilen und was sie alles erlebt hat. Nachts lag sie neben mir und schien wie eine Tote zu schlafen. Sie erzählte das sie im Heim nie gut schlafen konnte, man ihr Schlaftee gegeben hatte, doch dies alles nicht gewirkt hat. Tagsüber wich sie nicht von meiner Seite, sie klebte 24 Stunden 7 Tage an mir und trennte sich nicht. Sie verließ die Wohnung nicht alleine und auffällig war, dass sie in Einkaufsläden noch mehr als sonst an mir klebte. Teilweise versteckte sie sich unter meinem Arm oder hinter meinem Rücken.

Jeden Tag fuhr ich mit ihr zu den Pferden und lief mit ihr auf dem Pony eine Rund spazieren. Mein tiefer Dank geht an die Reitstallbesitzerin, die uns dies ermöglichte.

Dann begann das neue Jahr...













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