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  • Gesche Roestel

24.08.2022

Der Bericht der VB ist eingegangen, doch der Schulbeginn naht.

Weitere Tränen und weitere Qualen ab dem nächsten Schuljahr?

Nun was soll ich sagen?

Der Wunsch Deutschland zu verlassen, scheint der einzige Ausweg aus dieser horrenden Situation. Klar rechne ich damit dass das Jugendamt nun wieder völlig überreagiert, wer gibt schon gerne seine Machtposition auf? Doch wie immer stirbt die Hoffnung zuletzt, das sie die unbelehrbare und unkooperative Mutter endlich los werden wollen.

Das wir Deutschland besuchen werden steht fest, allein schon wegen der Lieblingsoma der Kinder, oder des Ferienwunsches von Fenja (der Reitstall - war ja klar).

Das Umgang vereitelt werden soll beziehungsweise wird, ist mal wieder eine der unkorrekten Behauptungen des Vaters.

Ob vor dem Schulbeginn noch eine Entscheidung fällt? Ich bezweifle dies sehr. Wir räumen die Wohnung bis auf die Möbel, diese bleiben zurück, die Wohnung wird zukünftig möbliert vermietet. Das Herz schmerzt, hier ist ein Leben in Frieden nicht möglich. Immerhin sparen wir zukünftig viel Benzin, Strom und Gas.

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Da ist sie wieder, die Verfahrensbeiständin (VB)die meiner Meinung nach nicht den Willen der Kinder vertritt, sondern scheinbar immer zum gleichen Ergebnis wie das Jugendamt kommt. Ich frage Sie nach