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  • Gesche Roestel

20.05.2020

Spannend: *erst wurde die Geschwisterbindung als absolut wichtig und unumgänglich beschrieben. *dann wurden die Verfehlungen des Vaters (erst von ihm, dann von Amts wegen) damit entschuldigt, das die Kinder soviel streiten und er erzieherisch schmerzhaft eingreifen muss. *während der Vater in den eigenen 4 Wänden die Kinder gegeneinander aufhetzt und sie gegeneinander ausspielt. *nachdem dem Willen des Vaters Folge geleistet wurde (Kind bitte wegsperren und Kontakt zur Mutter unterbinden) wurde ihm das Prädikat "kooperativ" verabreicht. *mittlerweile ist es angeblich (laut Caritas Hochrhein) vor allem für den Sohn soviel besser, das die Schwester weg ist.

Fun Fact zur Caritas: auf meine Beschwerde das der Sohn von der pädaudiologischen Klinik nachgewiesene Hörprobleme hat (und beim Vater keinerlei Unterstützung erhält), bekam ich ein Schreiben der hochkompetenten Caritas, das seine Lehrerin keine Hörprobleme feststellen kann. (Ich ziehe den Hut vor soviel Sach- und Fachkompetenz) Sarkasmuss off.

Ich fasse zusammen: *ich bin unkooperativ gegenüber dem Jugendamt, weil ich von Anfang an auf die Gewalt des Vaters hingewiesen habe. *weil mir die Geschwisterbindung wichtig ist *weil ich verstehen will, warum dem Jugendamt es so wichtig ist, sich mehr nach dem Vaterwohl zu richten als nach dem Kindeswohl. *warum hier die Institutionen ihre Fehler versuchen zu vertuschen

Interpretiere ich den Deckel der Schatzkiste, dann ist da 3x der Anfangsbuchstabe des Bruders. Kein anderer Buchstabe taucht auch nur ein zweites Mal auf.

Seltsamerweise sind auch immer wieder auftauchende Sätze bei meiner Tochter: ich mache mir Sorgen um A... ich habe Angst um A...

Ich kann mir nicht vorstellen, das sie das woanders nicht genau gleich kommuniziert. (Was mir unter der Hand auch bestätigt wurde)


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