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  • Gesche Roestel

22.04.2020

Was im Jahre 2012 mit der Trennung begann, nämlich die Rückgabe des Rennrades mit dem wunderschön beschrifteten Sattel vor der Haustür meines Vaters, endete erst im Jahr 2019, nachdem ich zwei Stellungnahmen zu meiner Psyche bei Gericht eingereicht habe. Einmal von einer namhaften Diplom-Psychologin aus München und einmal von einem sehr renommierten Prof. Dr. med. der Psychiatrie aus Berlin, der das vorliegen einer psychischen Erkrankung expressiv verbis ablehnt.

Falsche Behauptung 16.01.2019 aus dem Schriftsatz des Vaters ans Gericht:

"Der Antragstellerin ist auf Grund ihrer massiven psychischen Erkrankung, eben genau dieses Recht entzogen worden."

Nachdem der Vater mit seinem Schreiben vom 21.05.2019 weitere falsche Behauptungen bzgl der Diplom Psychologin aus München aufgestellt hat, äußerte auch diese ihre Verwunderung mit Schriftsatz vom 24.06.2019: "Ich persönlich finde es irritierend mit welcher Selbstverständlichkeit Herr XY in seinem Schreiben falsche Behauptungen aufstellt."

Im Schriftsatz vom 27.03.2019 schrieb der Vater ans Gericht: "Tatsächlich gestorben ist das Pferd einerseits an Altersschwäche, andererseits an den desolaten Bedingungen wie es gehalten wurde, ferner an Bewegungsmangel schlechthin."

Es mag meine eigene persönliche Meinung sein, doch wie manipuliert und instrumentalisiert muss das Jugendamt Waldshut, das Amtsgericht Bad Säckingen, die Verfahrensbeiständin und auch die werte Caritas sein, solch einfach nachzuprüfenden Behauptungen hinzunehmen, ohne diese zu prüfen und aufgrund diesen und unzähligen weiteren falschen Behauptungen mich komplett aus dem Leben der Kinder auszuschließen???? Ich möchte Johanna Ayanpeju bitten, die Leiterin des Hargethofs, die beim einschläfern, sprich erlösen des Pferdes Birko dabei war und den ich 18 Jahre in Obhut hatte, hierzu ein kurzes Statement abzugeben: ob Birko an Altersschwäche gestorben ist, ob er desolat gehalten wurde (bei mir oder die letzten 2-3 Wochen bei ihr), oder ob er in einem Offenstall unter Bewegungsmangel leiden konnte.

Ich werde gerne noch weitere Beispiele aufzeigen, damit klar wird, das hier DRINGEND ein Glaubwürdigkeitsgutachten ansteht und ich meine damit nicht, das die Glaubwürdigkeit der Kinder überprüft werden sollte, sondern die Glaubwürdigkeit des Vaters!!!! Vielleicht haben wir es hier mit einer Reinkarnation vom Baron von Münchhausen zu tun???




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