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17.06.2020

Gestern erfuhr ich, das die Gutachterin welche aufgrund der Ortsnähe am 11.05.2020 beschlossen wurde, bereits wieder entpflichtet und ersetzt wurde durch einen Gutachter von Stuttgart.

Die von meinem Anwalt vorgeschlagenen Gutachter wurden wieder nicht berücksichtigt, obwohl 2 davon deutlich näher wären und zeitnah begutachten hätten können.

Somit wird die Abgabe des Gutachtens nochmal nach hinten verzögert, da die drei Monate Zeitraum wieder von vorne beginnen. Auf die Dringlichkeit wurde hingewiesen.


Das Jugendamt Waldshut-Tiengen kommt im Schreiben vom 28.05.2020 zu dem Schluss, das "Im Hinblick auf den Wunsch von F, Kontakt zu Ihrer Mutter zu haben und der Situation, dass sich F wiederholt durch das Weglaufen nachts aus der Einrichtung in Gefahr begibt.... Das Gutachten kann nicht mehr abgewartet werden."

Was mir in dem Schreiben des Jugendamts völlig fehlt, ist das der Heimaufenthalt meiner Tochter offensichtlich schadet und nicht gut tut.


Sie möchte nicht nur Kontakt. Sie möchte zurück in Ihr Zuhause, welches Sie bis Juli 2016 hatte. Ein Zuhause in welchem sie geliebt und wertgeschätzt wird. Jedes Mal ist es ein mega tränenreicher Abschied, jedes Mal heult sie, das sie nicht mehr ins Heim will sondern bei uns bleiben will, jedes Mal bricht es einem das Herz entzwei!

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