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  • Gesche Roestel

11.05.2020

Ihr lieben Follower, ich möchte Euch gerne berichten was gestern noch passiert ist: Meine Tochter hat nach 485 Tagen zum ersten Mal mir ein persönliches Lebenzeichen zum Muttertag geschenkt hat! Der alleinsorgeberechtigte Vater (oder sollte ich Besitzer schreiben?) unterbindet mit Hilfe vom Jugendamt ALLES. Ich bekam keine Informationen, wo meine Tochter ist, wie es ihr geht, was da an Weihnachten vorgefallen war, was zu einem Teilsorgeentzug führte usw. Auch die Staatsanwaltschaft WT gibt keine Informationen bzgl des Ermittlungsstands preis.

Zurück zu gestern. Zwei nette Polizisten kamen ca gegen 12:40 zu Besuch. Sie wollten sich überzeugen, ob meine Tochter in Gefahr ist. Meine Tochter war wenige Minuten zuvor mit meinem Mann, seiner Tochter und deren Cousin zur Oma (meiner Schwiemu) gefahren, um dort ein leckeres Gulasch zu verspeisen. Bereits im Vorfeld hatte mein Mann sich an einen Bekannten gewandt (Rechtsanwalt), ob er im Fall das die Polizei käme, hinzu käme. Nachdem die Polizei die Wohnung inspiziert hatten, haben wir dann gemeinsam gewartet, bis der Anwalt, sowie mein Mann und die Kinder zurück kamen. In der Zwischenzeit habe ich mit dem zuständigen Notbereitschaftsdienst des Jugendamt gesprochen. Während meine Töchter drinnen mit den Polizisten sprachen, redeten mein Mann und ich draussen mit dem Anwalt. Wir haben einen Deal ausgehandelt, das ich meine Tochter bis um 19 Uhr ins Heim zurück zu bringen habe. Meine Tochter war todtraurig und gefühlte tausende Male kam der Satz: ich will hier bleiben bei Dir. Ich will nicht zurück.

Es scheinen massive Vorwürfe bzgl Kindeswohlgefährdung gegen mich im Raum zu stehen (die ich mir nicht erklären kann und auch nicht weiss welche). Der Polizist hat diese gegenüber dem Notbereitschaftsdienst allerdings negiert und mir bestätigt, das er das auch in seinem Bericht so schreiben wird.


Das ist auch einer der Punkte der mich irritiert. Ich bin bereits im Okt 10 - Jan 11 einmal beim Ex ausgezogen gewesen, in diesem Zeitraum hat er dem JA eine kwg meldung gemacht. Ich wusste das damals nicht, es bescherte mir jedoch einen Besuch vom Jugendamt. Ergebnis keine KWG. Einen weiteren Besuch erhielt ich nach meinem endgültigen Auszug 03/2012. Ergebnis keine KWG. Dann hatte ich Ruhe bis Juni 2016 und den Kindern ging es gut. Danach waren die Kinder beim KV und ich angeblich plötzlich eine grosse Gefahr.

Eine Gefährdungseinschätzung (über mich) durch das JA hat es seit dem Besuch nach meinem endgültigen Auszug nie mehr gegeben. Anfragen werden abgetan.


Doch unabhängig von angeblicher Gefährdung oder auch nicht: der Kindsvater wünscht ausdrücklich das meine Tochter NICHT bei mir ist, sondern in einem Heim. Allen beteiligten (auch dem KV) ist bekannt das es der Tochter kontinuierlich schlechter geht. So das mittlerweile Therapie vom Heim gefordert wird. "Wenn das nicht Vaterliebe ist?" Sarkasmus off


Meine Tochter muss den Ausbruch wohl sehr sorgfältig und lange geplant haben. Sie kam mit einem vollgestopften Koffer voller Geschenke: einem Brief, einer selbstgemachten Kette mit farblich zugeordneten Schleich-Zaumzeugen (5 Stück die symbolisch für jedes Familienmitglied stehen: meinen Mann, ihre Schwester, ihren Bruder, sich selber und mich) und einer riesigen Kuschelflauschdecke die sie extra für mich gekauft hat.

Für das Jugendamt und den Vater übersetze ich gerne die Botschaft:

Sie liebt mich und meine/unsere Familie!!!

Ps. 485 Tage unmanipuliert und uninstrumentalisiert!!!

Und zu guter Letzt: mir wurde angeboten meine Tochter illegal zu verstecken. Davon nehme ich Abstand. Von derlei Aktionen halte ich nichts. Mein Ziel ist es, das meine Tochter legal ohne Angst bei uns leben kann. Dafür bedarf es eines SCHNELLEN GUTACHTENS das sich für mich ausspricht!











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